Einen Angehörigen zu pflegen, stellt eine besondere Herausforderung dar. Neben der körperlichen Pflege gilt es, die Krankheit unter psychischen Aspekten zu verstehen. Unser Anliegen ist es, pflegenden Angehörigen eine Unterstützung an die Hand zu geben. Das Ziel besteht darin, den Kranken größtmögliche Lebensqualität und Menschenwürde sowie den pflegenden Angehörigen ihre Gesundheit zu erhalten.

Im Inhaltsbereich „Pflegewissen“ bereiten wir Kurzerklärungen zu wichtigen Pflegebegriffen und –sachverhalten auf. Sie erhalten einen kompakten Überblick und praktische Tipps für den Alltag und den Umgang mit Pflegebedürftigen. Weitergehende Informationen bieten wir Ihnen zum kostenfreien Download an.


Belastungen in der häuslichen Pflege

Die Pflege und Betreuung von bedürftigen Menschen ist eine große Herausforderung und trotzdem wird sie von Angehörigen angenommen. Viele gehen diesen schwierigen Weg ohne zu wissen, was auf sie zukommt: Sie rutschen in eine neue Lebenssituation hinein, ohne sich vorher Gedanken darüber gemacht zu haben.

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Demenz verstehen und richtig handeln

Am Anfang der Krankheit sind häufig Kurzzeitgedächtnis und Merkfähigkeit gestört, im weiteren Verlauf verschwinden auch Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Die Betroffenen verlieren so mehr und mehr die während ihres Lebens erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

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Handlungshilfen bei herausfordernden Verhaltensweisen

Pflegebedürftige Menschen reagieren in ihrem Alltag, bei Krankheit oder in schwierigen Situationen oftmals mit unvorhersehbarem Verhalten. Das kann für Sie als pflegende Angehörige sehr herausfordernd sein. Damit Ihnen der Umgang mit den Pflegebedürftigen in diesen Situationen leichter fällt, haben wir einige Handlungshilfen zusammengestellt.

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Wege zur Selbstsorge und Selbstpflege

Selbstsorge und Selbstpflege sind wichtige Bausteine bei der Betreuung und Pflege von Angehörigen. Wer sich selbst nicht kennt und um sich selbst nicht sorgt, wird früher oder später vor großen Herausforderungen stehen, die sich aus den eigenen unterdrückten Bedürfnissen ergeben.

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Wissen stärkt Ihre Haltung

Die Einstellung zu einer Sache oder zu Themen wird durch das vorhandene Wissen geprägt und führt zu einer Haltung. Damit Sie eine positive Haltung zu ihrer Selbstsorge in der Pflegesituation entwickeln können, ist es von Vorteil, über die Aspekte Bescheid zu wissen, die zu einem Gelingen der Selbstsorge beitragen.

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Rechtlicher Hinweis:
Wir führen keine professionelle Pflegeberatung durch. Dies liegt im Zuständigkeitsbereich der Pflege- und Krankenkassen.